Sensorized Environment

Sensorized Environment

Eine neue Infrastruktur für KI-fähige Gebäude

Eine neue Infrastruktur für KI-fähige Gebäude

Echtzeitdaten sind der Schlüssel für KI-basierte Technologien im Gebäude. Deshalb haben wir unser modulares Gebäudedatenmodell weiterentwickelt – zum Sensorized Environment:
Diese neue Infrastruktur verbindet das Gebäude mit seinem digitalen Zwilling und sorgt für reibungslose Interaktion zwischen Gebäude, Maschine, Prozess und Mensch.

  • Integriert: Erweiterung etablierter BIM-Datenstrukturen
  • Live: Echtzeitdaten für bessere Entscheidungen von Mensch und KI-System.
  • Zukunftssicher: Die Basis für die Integration aktueller und neuer KI-Technologien
  • Profitierende Anwendungsbereiche: Flughäfen, Labore, Krankenhäuser, Industrie und Bürogebäude

Eine strategische Partnerschaft mit:

Was ist ein Sensorized Environment?

Ein Sensorized Environment ist die nächste Evolutionsstufe des vernetzten Gebäudes. Es kombiniert Sensorik, Netzwerkintegration, digitale Zwillinge und Analysemodelle, um Prozesse in Echtzeit zu steuern und vorausschauend zu handeln.
Dabei gehören auch bauliche Anpassungen zum Aufbau, um Sensorik optimal zu integrieren und die Umgebung technisch wie strukturell vorzubereiten.

Ein Sensorized Environment ist die nächste Evolutionsstufe des digital vernetzten Gebäudes. Es beschreibt eine intelligente, sich selbst optimierende Umgebung, die nicht nur Daten erfasst, sondern diese auch interpretiert, daraus lernt und eigenständig Handlungen ableitet.

Durch die gezielte Kombination aus leistungsfähiger Sensorik, nahtloser Netzwerkintegration, digitalen Zwillingen und simulationsgestützten Analysemodellen können Prozesse in Echtzeit verfolgt und automatisch gesteuert werden. So entsteht eine Infrastruktur, die vorausschauend agiert und auf plötzliche Veränderungen reagiert.

Wesentlich ist dabei, dass der Aufbau eines Sensorized Environment nicht allein digitale Komponenten umfasst, sondern auch bauliche Umsetzungen und Anpassungen einschließt. Diese physischen Eingriffe stellen sicher, dass die Sensorik optimal integriert wird und die Umgebung sowohl technisch als auch strukturell auf die Anforderungen einer intelligenten, vernetzten Infrastruktur vorbereitet ist.

  1. Live Sensoren: Live-Sensoren wie LIDAR oder Kameras erfassen Vorgänge im Gebäude.
  2. Vorausschauende Wartung: Sensoren liefern Betriebsdaten und sagen Wartungsbedarf frühzeitig voraus.
  3. Berechtigungen: Berechtigungen in sensiblen Bereichen werden live überprüft.
  4. Sicherheit: Gefahren, wie z.B. versperrte Fluchtwege, werden erkannt.
  5. Robotik: Kognitive Roboter trainieren mit den bereitgestellten Daten.
  6. Orchestration: Alle Akteure (Roboter, Menschen, Maschinen) werden autonom koordiniert.
  1. Live Sensoren: Live-Sensoren wie LIDAR oder Kameras erfassen Vorgänge im Gebäude.
  2. Vorausschauende Wartung: Sensoren liefern Betriebsdaten und sagen Wartungsbedarf frühzeitig voraus.
  3. Berechtigungen: Berechtigungen in sensiblen Bereichen werden live überprüft.
  4. Sicherheit: Gefahren, wie z.B. versperrte Fluchtwege, werden erkannt.
  5. Robotik: Kognitive Roboter trainieren mit den bereitgestellten Daten.
  6. Orchestration: Alle Akteure (Roboter, Menschen, Maschinen) werden autonom koordiniert.

Zentraler Baustein des Sensorized Environment

Echtzeitfähiger Digitaler Zwilling

Digitaler Zwilling Batteriefabrik (NVIDIA Omniverse)

Ein echtzeitfähiger Digitaler Zwilling bildet nicht nur das Gebäude, sondern auch alle dynamischen Vorgänge darin ab. Er ist die zentrale Schaltstelle für Steuerung und Analyse und verbindet physische und digitale Welt zu einer kontinuierlich synchronisierten Umgebung.

Der digitale Zwilling geht weit über klassische BIM-Modelle hinaus. Er integriert bewegliche Objekte wie Menschen, Maschinen und Roboter sowie Zustände wie Temperatur und Lichtverhältnisse. Im Live-Betrieb reagiert er aktiv auf Veränderungen und steuert die Gebäudetechnik. In der Planung dient er zur Simulation komplexer Szenarien – etwa für das Training von Robotern oder Notfall-Evakuierungen.
Damit wird er zum zentralen Baustein eines Sensorized Environment: einer datengetriebenen Referenzumgebung, in der Zustände in Echtzeit visualisiert, Szenarien realitätsnah simuliert und Entscheidungen automatisiert getroffen werden.

KI, Robotik und Vernetzung verändern auch Gebäude grundlegend – wer jetzt handelt, sichert deren Zukunftsfähigkeit.

KI, Robotik und Vernetzung verändern auch Gebäude grundlegend – wer jetzt handelt, sichert deren Zukunftsfähigkeit.

Erster Schritt zum Sensorized Environment

Der Readiness Check

Wir schaffen Klarheit für Ihre nächsten Schritte: Der Readiness Check bewertet Ihre aktuelle Infrastruktur und zeigt, wie Sie Sensorik, Netzwerke und digitale Zwillinge optimal integrieren. So erhalten Sie eine fundierte Basis für Investitionen und eine Roadmap für die Umsetzung.

Leistungsbausteine

Der Readiness Check ist Ihr strategischer Einstieg in die Welt des Sensorized Environment. Ausgehend von Ihren individuellen Use Cases analysieren wir alle relevanten Komponenten:

  • Gebäude- und Flächenstrukturen – Sind bauliche Anpassungen erforderlich?
  • Netzwerk- und IT-Infrastruktur – Ist die Basis für Echtzeitdaten und sichere Kommunikation gegeben
  • Sensorik und Systeme – Welche Technologien sind vorhanden, welche müssen ergänzt werden?
  • Datenbasis für den Digitalen Zwilling – Wie können Daten konsistent und nutzbar integriert werden?

Darüber hinaus erstellen wir ein Konzept für Datensicherheit und Compliance, abgestimmt auf gesetzliche Vorgaben und branchenspezifische Anforderungen.
Die Ergebnisse werden in einem technischen Anforderungsprofil und einem praxisorientierten Leitfaden zusammengeführt. Dieser definiert konkrete Maßnahmen, Investitionsprioritäten und eine Roadmap für die schrittweise Realisierung Ihres Sensorized Environment.

Ihr Mehrwert

  • Planungssicherheit: Sie wissen genau, wo Sie stehen und welche Schritte notwendig sind.
  • Investitionsschutz: Durch klare Priorisierung vermeiden Sie Fehlinvestitionen.
  • Strategische Entscheidungsgrundlage: Vom baulichen Upgrade bis zur digitalen Umsetzung – Sie erhalten eine belastbare Roadmap für nachhaltige Digitalisierung.
  • Zukunftsfähigkeit: Sie schaffen die Basis für den Einsatz von Robotik, KI und Digital Twin-Technologien.

Ihr Ansprechpartner:

Martin Manegold

Dipl.-Ing.
Head of Design Technology

+49 721 266756 10

FAQ

Technologie & Funktion

Ein Sensorized Environment vernetzt verschiedene Sensoren und Systeme innerhalb eines Gebäudes, um Daten in Echtzeit zu erfassen, auszuwerten und darauf zu reagieren. Die Funktionsweise lässt sich in drei Schritte gliedern: 

  1. Erfassung:
    Sensoren messen relevante Parameter wie Bewegung, Temperatur, Position von Objekten oder den Status von Anlagen. Dabei kommen unterschiedliche Technologien zum Einsatz – von Punktwolken-Sensoren bis zu IoT-Geräten. 
  2. Datenverarbeitung:
    Die erfassten Daten werden über eine zentrale Plattform zusammengeführt, gefiltert und interpretiert. So entsteht ein digitales Abbild des Gebäudes, das auch mit anderen Systemen wie Smart-Building-Komponenten oder Robotik interagieren kann. 
  3. Reaktion und Integration:
    Auf Basis der ausgewerteten Informationen können Prozesse automatisiert oder optimiert werden – zum Beispiel das Anpassen von Sicherheitszonen, die Steuerung von Personenströmen oder die Unterstützung von Robotern und AR/VR-Anwendungen. 

Das Ziel: Mehr Transparenz, Sicherheit und Effizienz durch eine intelligente, vernetzte Umgebung. 

Ja, ein Sensorized Environment basiert auf Technologien, die sich bereits seit Jahren bewährt haben. Neu ist die Art und Weise, wie diese Komponenten vernetzt und genutzt werden: Vorgänge im Gebäude in Echtzeit zu erfassen und zu steuern. 

Die eingesetzten Sensoren sind etablierte Technik – die Innovation liegt in ihrer intelligenten Kombination und Integration. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten, insbesondere im Hinblick auf die wachsenden Anforderungen der Robotik. Aber auch zahlreiche Use-Cases außerhalb der Robotik schaffen spürbaren Mehrwert, oft mit geringem Aufwand. 

Erkenntnis ist der erste Schritt zur Verbesserung: Wer sein Gebäude und die darin ablaufenden Prozesse kontinuierlich überwacht, kann gezielt Maßnahmen ergreifen, um Energieverbrauch und Ressourcen effizienter zu gestalten. 

Beispiele für den Beitrag zur Nachhaltigkeit: 

  • Transparenz schaffen: Echtzeitdaten zu Belegung, Licht, Temperatur und Anlagenstatus ermöglichen eine präzise Analyse des Energieverbrauchs. 
  • Bedarfsgerechte Steuerung: Beleuchtung, Heizung, Kühlung und Lüftung können automatisch angepasst werden – nur dort, wo es tatsächlich benötigt wird. 
  • Vermeidung von Leerlauf: Sensoren erkennen ungenutzte Räume oder Geräte und schalten sie ab, bevor unnötige Energie verbraucht wird. 
  • Optimierung von Prozessen: Durch die Vernetzung von Gebäudetechnik lassen sich Abläufe effizienter gestalten, z.B. durch intelligente Kopplung von Zutrittskontrollen und Klimaregelung. 
  • Langfristige Planung: Die gesammelten Daten dienen als Grundlage für nachhaltige Investitionen und CO₂-Reduktionsstrategien. 

Ein Sensorized Environment macht Gebäude nicht nur smarter, sondern auch ressourcenschonender – ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität. 

Das Sensorized Environment schafft die Grundlage für den effizienten Einsatz autonomer Robotik und intelligenter Automatisierung. Besonders relevant wird die Technologie in den kommenden Jahren in zwei Hauptkategorien: 

1. Bereiche mit hohem Automatisierungspotenzial (Logistik & interne Prozesse)

Ein Sensorized Environment ermöglicht hier präzise Steuerung, Sicherheit und optimierte Abläufe: 

  • Retail: Automatisierte Warenbewegung, Bestandskontrolle, intelligente Steuerung von Kundenströmen. 
  • Industrie & Produktion: Materialflussoptimierung, adaptive Sicherheitszonen, Unterstützung für kollaborative Robotik. 
  • Gesundheitswesen (Krankenhäuser): Automatisierte Etagenwägen, effiziente Befüllung und Transport von Materialien. 

2. Bereiche mit starkem Publikumsverkehr

Hier sorgt die Technologie für Sicherheit, Orientierung und reibungslose Abläufe: 

  • Flughäfen & Bahnhöfe: Analyse von Personenströmen, schnelle Notfallreaktion, Gepäcktracking. 
  • Museen & Veranstaltungsstätten: Besucherführung, adaptive Sicherheitszonen, Integration von AR/VR für Planung und Erlebnis. 

Fazit: Überall dort, wo komplexe Bewegungs- und Sicherheitsanforderungen bestehen, bildet ein Sensorized Environment die Basis für intelligente Automatisierung und zukunftsfähige Prozesse. 

Ein Sensorized Environment vernetzt verschiedene Sensoren und Systeme innerhalb eines Gebäudes, um Daten in Echtzeit zu erfassen, auszuwerten und darauf zu reagieren. Die Funktionsweise lässt sich in drei Schritte gliedern: 

  1. Erfassung:
    Sensoren messen relevante Parameter wie Bewegung, Temperatur, Position von Objekten oder den Status von Anlagen. Dabei kommen unterschiedliche Technologien zum Einsatz – von Punktwolken-Sensoren bis zu IoT-Geräten. 
  2. Datenverarbeitung:
    Die erfassten Daten werden über eine zentrale Plattform zusammengeführt, gefiltert und interpretiert. So entsteht ein digitales Abbild des Gebäudes, das auch mit anderen Systemen wie Smart-Building-Komponenten oder Robotik interagieren kann. 
  3. Reaktion und Integration:
    Auf Basis der ausgewerteten Informationen können Prozesse automatisiert oder optimiert werden – zum Beispiel das Anpassen von Sicherheitszonen, die Steuerung von Personenströmen oder die Unterstützung von Robotern und AR/VR-Anwendungen. 

Das Ziel: Mehr Transparenz, Sicherheit und Effizienz durch eine intelligente, vernetzte Umgebung. 

Ja, ein Sensorized Environment basiert auf Technologien, die sich bereits seit Jahren bewährt haben. Neu ist die Art und Weise, wie diese Komponenten vernetzt und genutzt werden: Vorgänge im Gebäude in Echtzeit zu erfassen und zu steuern. 

Die eingesetzten Sensoren sind etablierte Technik – die Innovation liegt in ihrer intelligenten Kombination und Integration. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten, insbesondere im Hinblick auf die wachsenden Anforderungen der Robotik. Aber auch zahlreiche Use-Cases außerhalb der Robotik schaffen spürbaren Mehrwert, oft mit geringem Aufwand. 

Erkenntnis ist der erste Schritt zur Verbesserung: Wer sein Gebäude und die darin ablaufenden Prozesse kontinuierlich überwacht, kann gezielt Maßnahmen ergreifen, um Energieverbrauch und Ressourcen effizienter zu gestalten. 

Beispiele für den Beitrag zur Nachhaltigkeit: 

  • Transparenz schaffen: Echtzeitdaten zu Belegung, Licht, Temperatur und Anlagenstatus ermöglichen eine präzise Analyse des Energieverbrauchs. 
  • Bedarfsgerechte Steuerung: Beleuchtung, Heizung, Kühlung und Lüftung können automatisch angepasst werden – nur dort, wo es tatsächlich benötigt wird. 
  • Vermeidung von Leerlauf: Sensoren erkennen ungenutzte Räume oder Geräte und schalten sie ab, bevor unnötige Energie verbraucht wird. 
  • Optimierung von Prozessen: Durch die Vernetzung von Gebäudetechnik lassen sich Abläufe effizienter gestalten, z.B. durch intelligente Kopplung von Zutrittskontrollen und Klimaregelung. 
  • Langfristige Planung: Die gesammelten Daten dienen als Grundlage für nachhaltige Investitionen und CO₂-Reduktionsstrategien. 

Ein Sensorized Environment macht Gebäude nicht nur smarter, sondern auch ressourcenschonender – ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität. 

Das Sensorized Environment schafft die Grundlage für den effizienten Einsatz autonomer Robotik und intelligenter Automatisierung. Besonders relevant wird die Technologie in den kommenden Jahren in zwei Hauptkategorien: 

1. Bereiche mit hohem Automatisierungspotenzial (Logistik & interne Prozesse)

Ein Sensorized Environment ermöglicht hier präzise Steuerung, Sicherheit und optimierte Abläufe: 

  • Retail: Automatisierte Warenbewegung, Bestandskontrolle, intelligente Steuerung von Kundenströmen. 
  • Industrie & Produktion: Materialflussoptimierung, adaptive Sicherheitszonen, Unterstützung für kollaborative Robotik. 
  • Gesundheitswesen (Krankenhäuser): Automatisierte Etagenwägen, effiziente Befüllung und Transport von Materialien. 

2. Bereiche mit starkem Publikumsverkehr

Hier sorgt die Technologie für Sicherheit, Orientierung und reibungslose Abläufe: 

  • Flughäfen & Bahnhöfe: Analyse von Personenströmen, schnelle Notfallreaktion, Gepäcktracking. 
  • Museen & Veranstaltungsstätten: Besucherführung, adaptive Sicherheitszonen, Integration von AR/VR für Planung und Erlebnis. 

Fazit: Überall dort, wo komplexe Bewegungs- und Sicherheitsanforderungen bestehen, bildet ein Sensorized Environment die Basis für intelligente Automatisierung und zukunftsfähige Prozesse. 

Anwendungsfälle & Nutzen

Ein Roboter nimmt seine Umgebung primär über Sensoren im eigenen Sichtfeld wahr und muss Entscheidungen auf Basis dieser begrenzten Informationen treffen. Ein Sensorized Environment erweitert diesen Blick auf alle Vorgänge im Gebäude: 

  • Zugriff auf globale Informationen: Der Roboter erhält Daten aus dem gesamten Umfeld, nicht nur aus seinem direkten Sichtbereich. 
  • Intelligentere Entscheidungen: Kontextinformationen wie Personenströme, Hindernisse oder Maschinenstatus können in die Entscheidungslogik einfließen. 
  • Effizienzsteigerung: Das Sensorized Environment filtert relevante Informationen und stellt sie dem Roboter in strukturierter Form bereit. Dadurch muss der Roboter nicht selbst eine große Menge an Rohdaten interpretieren. 
  • Ressourcenschonung: Weniger Rechenaufwand und geringere Serverkapazitäten bedeuten niedrigeren Energieverbrauch und schnellere Reaktionszeiten. 

Ein Roboter kann nun nicht nur lokal sondern global „denken" – und so sicherer, effizienter und energieoptimiert agieren. 

Ja, es gibt zahlreiche Anwendungsfälle jenseits der Robotik, die einen hohen Mehrwert bieten – oft mit überschaubarem Aufwand und großem Impact.  

Beispiele sind: 

  • Echtzeitüberwachung von Fluchtwegen zur Erhöhung der Sicherheit. 
  • Früherkennung von Komponentenversagen zur Minimierung von Betriebsstörungen 
  • Analyse und Steuerung von Personenströmen für eine optimierte Gebäudenutzung. 
  • Objektlokalisierung, um Abweichungen vom vorgesehenen Lagerort zu erkennen. 
  • Adaptive Sicherheits- und Arbeitszonen für mehr Sicherheit bei Wartungsarbeiten. 
  • Tracking nicht-autonomer Fahrzeuge wie Gabelstapler zur Unfall- und Stauvermeidung. 
  • Schnelle Reaktion auf Notfallszenarien wie Brand, Evakuierung oder Erdbeben. 
  • Basis für Augmented-Reality-Anwendungen, z.B.:  
  • Montagehilfen 
  • Visuelle Statusberichte von Anlagen 
  • Unterstützung im Facility Management 

Ein Sensorized Environment schafft also auch ohne Robotik eine Grundlage für mehr Sicherheit, Effizienz und digitale Vernetzung. 

Ein Roboter nimmt seine Umgebung primär über Sensoren im eigenen Sichtfeld wahr und muss Entscheidungen auf Basis dieser begrenzten Informationen treffen. Ein Sensorized Environment erweitert diesen Blick auf alle Vorgänge im Gebäude: 

  • Zugriff auf globale Informationen: Der Roboter erhält Daten aus dem gesamten Umfeld, nicht nur aus seinem direkten Sichtbereich. 
  • Intelligentere Entscheidungen: Kontextinformationen wie Personenströme, Hindernisse oder Maschinenstatus können in die Entscheidungslogik einfließen. 
  • Effizienzsteigerung: Das Sensorized Environment filtert relevante Informationen und stellt sie dem Roboter in strukturierter Form bereit. Dadurch muss der Roboter nicht selbst eine große Menge an Rohdaten interpretieren. 
  • Ressourcenschonung: Weniger Rechenaufwand und geringere Serverkapazitäten bedeuten niedrigeren Energieverbrauch und schnellere Reaktionszeiten. 

Ein Roboter kann nun nicht nur lokal sondern global „denken" – und so sicherer, effizienter und energieoptimiert agieren. 

Ja, es gibt zahlreiche Anwendungsfälle jenseits der Robotik, die einen hohen Mehrwert bieten – oft mit überschaubarem Aufwand und großem Impact.  

Beispiele sind: 

  • Echtzeitüberwachung von Fluchtwegen zur Erhöhung der Sicherheit. 
  • Früherkennung von Komponentenversagen zur Minimierung von Betriebsstörungen 
  • Analyse und Steuerung von Personenströmen für eine optimierte Gebäudenutzung. 
  • Objektlokalisierung, um Abweichungen vom vorgesehenen Lagerort zu erkennen. 
  • Adaptive Sicherheits- und Arbeitszonen für mehr Sicherheit bei Wartungsarbeiten. 
  • Tracking nicht-autonomer Fahrzeuge wie Gabelstapler zur Unfall- und Stauvermeidung. 
  • Schnelle Reaktion auf Notfallszenarien wie Brand, Evakuierung oder Erdbeben. 
  • Basis für Augmented-Reality-Anwendungen, z.B.:  
  • Montagehilfen 
  • Visuelle Statusberichte von Anlagen 
  • Unterstützung im Facility Management 

Ein Sensorized Environment schafft also auch ohne Robotik eine Grundlage für mehr Sicherheit, Effizienz und digitale Vernetzung. 

Datenschutz & Sicherheit

Ja, ein Sensorized Environment kann so konzipiert werden, dass es den geltenden Datenschutzbestimmungen entspricht. Die Berücksichtigung dieser Anforderungen bereits in der Planungsphase ist für uns ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unser Grundsatz lautet: 

  • Minimalprinzip – nur die Daten erfassen, die zur Zielerreichung unbedingt erforderlich sind. 
  • Speicherbegrenzung – nur das speichern, was notwendig ist. 

Ja, ein Sensorized Environment kann so gestaltet werden, dass Datensicherheit gewährleistet ist. Wo sensible Daten verarbeitet werden, sind entsprechende Schutzmaßnahmen unerlässlich. Gleichzeitig lassen sich Risiken minimieren, indem überwiegend Sensoren eingesetzt werden, die nur stark abstrahierte Informationen liefern – beispielsweise Punktwolken statt Bilddaten.
Es werden keine identifizierbaren Merkmale erfasst, sondern lediglich einzelne Messpunkte. Zusätzlich können technische Lösungen zur Anonymisierung integriert werden. 

Individuelle Anforderungen, technische Möglichkeiten und potenzielle Risiken werden in unserem Readyness -Check umfassend berücksichtigt. 

Nein, in einem Sensorized Environment ist die Speicherung personenbezogener Daten in der Regel nicht erforderlich. Die meisten Sensoren erfassen ausschließlich technische Messwerte wie Temperatur, Bewegung oder Punktwolken, die keine direkten Identifikationsmerkmale enthalten.
Falls in bestimmten Anwendungsfällen personenbezogene Daten unvermeidbar sind (z. B. für Zutrittskontrollen), gilt das Prinzip der Datenminimierung: 

  • Nur die unbedingt notwendigen Informationen werden verarbeitet. 
  • Daten werden anonymisiert oder pseudonymisiert, um die Privatsphäre zu schützen. 

Ja, ein Sensorized Environment kann so konzipiert werden, dass es den geltenden Datenschutzbestimmungen entspricht. Die Berücksichtigung dieser Anforderungen bereits in der Planungsphase ist für uns ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unser Grundsatz lautet: 

  • Minimalprinzip – nur die Daten erfassen, die zur Zielerreichung unbedingt erforderlich sind. 
  • Speicherbegrenzung – nur das speichern, was notwendig ist. 

Ja, ein Sensorized Environment kann so gestaltet werden, dass Datensicherheit gewährleistet ist. Wo sensible Daten verarbeitet werden, sind entsprechende Schutzmaßnahmen unerlässlich. Gleichzeitig lassen sich Risiken minimieren, indem überwiegend Sensoren eingesetzt werden, die nur stark abstrahierte Informationen liefern – beispielsweise Punktwolken statt Bilddaten.
Es werden keine identifizierbaren Merkmale erfasst, sondern lediglich einzelne Messpunkte. Zusätzlich können technische Lösungen zur Anonymisierung integriert werden. 

Individuelle Anforderungen, technische Möglichkeiten und potenzielle Risiken werden in unserem Readyness -Check umfassend berücksichtigt. 

Nein, in einem Sensorized Environment ist die Speicherung personenbezogener Daten in der Regel nicht erforderlich. Die meisten Sensoren erfassen ausschließlich technische Messwerte wie Temperatur, Bewegung oder Punktwolken, die keine direkten Identifikationsmerkmale enthalten.
Falls in bestimmten Anwendungsfällen personenbezogene Daten unvermeidbar sind (z. B. für Zutrittskontrollen), gilt das Prinzip der Datenminimierung: 

  • Nur die unbedingt notwendigen Informationen werden verarbeitet. 
  • Daten werden anonymisiert oder pseudonymisiert, um die Privatsphäre zu schützen. 

Implementierung

Ja, Sensorized Environments können auch in Bestandsgebäuden nachgerüstet werden. Voraussetzung ist eine gründliche Analyse des Gebäudes, um zu ermitteln, welche Maßnahmen – sowohl baulich als auch hinsichtlich der IT-Infrastruktur – notwendig und wirtschaftlich sinnvoll sind. 

Genau das leistet unser Readiness-Check: Er schafft eine fundierte Entscheidungsgrundlage auf Basis technischer Expertise.  Denn klar ist bereits: Die optimale Lösung hängt immer vom jeweiligen Gebäude und Anwendungsfall ab. 

Ja, ein Sensorized Environment lässt sich schrittweise implementieren. Der Aufbau kann modular erfolgen, sodass zunächst einzelne Bereiche oder Funktionen ausgestattet werden und später weitere Komponenten ergänzt werden. 

Vorteile eines sukzessiven Ansatzes: 

  • Flexibilität: Anpassung an Budget, Zeitplan und Prioritäten. 
  • Geringere Anfangsinvestition: Start mit den wichtigsten Use-Cases und späterer Ausbau. 
  • Erfahrungsgewinn: Frühzeitige Erkenntnisse aus Pilotbereichen fließen in die weitere Planung ein. 
  • Skalierbarkeit: Architektur und IT-Infrastruktur werden so konzipiert, dass spätere Erweiterungen problemlos möglich sind. 

Ein Readiness-Check hilft dabei, die richtige Reihenfolge und die wirtschaftlich sinnvollsten Schritte festzulegen. 

Ja, Sensorized Environments können auch in Bestandsgebäuden nachgerüstet werden. Voraussetzung ist eine gründliche Analyse des Gebäudes, um zu ermitteln, welche Maßnahmen – sowohl baulich als auch hinsichtlich der IT-Infrastruktur – notwendig und wirtschaftlich sinnvoll sind. 

Genau das leistet unser Readiness-Check: Er schafft eine fundierte Entscheidungsgrundlage auf Basis technischer Expertise.  Denn klar ist bereits: Die optimale Lösung hängt immer vom jeweiligen Gebäude und Anwendungsfall ab. 

Ja, ein Sensorized Environment lässt sich schrittweise implementieren. Der Aufbau kann modular erfolgen, sodass zunächst einzelne Bereiche oder Funktionen ausgestattet werden und später weitere Komponenten ergänzt werden. 

Vorteile eines sukzessiven Ansatzes: 

  • Flexibilität: Anpassung an Budget, Zeitplan und Prioritäten. 
  • Geringere Anfangsinvestition: Start mit den wichtigsten Use-Cases und späterer Ausbau. 
  • Erfahrungsgewinn: Frühzeitige Erkenntnisse aus Pilotbereichen fließen in die weitere Planung ein. 
  • Skalierbarkeit: Architektur und IT-Infrastruktur werden so konzipiert, dass spätere Erweiterungen problemlos möglich sind. 

Ein Readiness-Check hilft dabei, die richtige Reihenfolge und die wirtschaftlich sinnvollsten Schritte festzulegen. 

Strategie

Der digitale Wandel macht Gebäude zu aktiven Akteuren. Darauf müssen sie vorbereitet sein. 

  • Technologischer Wendepunkt: Sensorik, IoT und digitale Plattformen sind ausgereift und wirtschaftlich einsetzbar. Die Robotik entwickelt sich rasant – Gebäude müssen vorbereitet sein, um diese Technologien effizient zu integrieren. 
  • Steigende Anforderungen: Energieeffizienz, Sicherheit und Flexibilität sind heute zentrale Kriterien für Gebäude. Echtzeitdaten sind der Schlüssel, um diese Anforderungen zu erfüllen. 
  • Wettbewerbsvorteil: Wer jetzt investiert, schafft die Basis für smarte Prozesse, Kostensenkung und zukunftsfähige Geschäftsmodelle. 

digitales bauen ist der ideale Partner für die Umsetzung eines Sensorized Environment, weil wir klassische Baukompetenz mit digitaler Planung und technologischer Integration verbinden. Mit über 25 Jahren Erfahrung in modularer Planung und verfügen wir als Teil von Drees & Sommer über ein starkes Netzwerk und umfassende Expertise 

Wir beherrschen nicht nur die baulichen Grundlagen, sondern auch die Schlüsseltechnologien wie Sensorik, IoT, Digital Twins sowie AR/VR-Anwendungen und Robotik-Integration. 

  • Ganzheitlicher Ansatz: digitales bauen kombiniert klassische Baukompetenz mit digitaler Planung und technologischer Integration. 
  • Erfahrung & Expertise: Über 20 Jahre Erfahrung in modularer Planung und seit 2020 Teil von Drees & Sommer – mit Zugang zu einem starken Netzwerk und Innovationskraft. 
  • Technologiekompetenz: Know-how in Sensorik, Digital Twins, AR/VR und Robotik-Integration. 
  • Individuelle Lösungen: Keine Standardprodukte – wir entwickeln maßgeschneiderte Konzepte, basierend auf Readiness-Checks und wirtschaftlicher Machbarkeit. 
  • Detail Kenntnis der wahren Potenziale: Als strategischer Partner von Neura Robotics und NVIDIA kennen wir die aktuellen und kommenden technologischen Möglichkeiten. 

Der digitale Wandel macht Gebäude zu aktiven Akteuren. Darauf müssen sie vorbereitet sein. 

  • Technologischer Wendepunkt: Sensorik, IoT und digitale Plattformen sind ausgereift und wirtschaftlich einsetzbar. Die Robotik entwickelt sich rasant – Gebäude müssen vorbereitet sein, um diese Technologien effizient zu integrieren. 
  • Steigende Anforderungen: Energieeffizienz, Sicherheit und Flexibilität sind heute zentrale Kriterien für Gebäude. Echtzeitdaten sind der Schlüssel, um diese Anforderungen zu erfüllen. 
  • Wettbewerbsvorteil: Wer jetzt investiert, schafft die Basis für smarte Prozesse, Kostensenkung und zukunftsfähige Geschäftsmodelle. 

digitales bauen ist der ideale Partner für die Umsetzung eines Sensorized Environment, weil wir klassische Baukompetenz mit digitaler Planung und technologischer Integration verbinden. Mit über 25 Jahren Erfahrung in modularer Planung und verfügen wir als Teil von Drees & Sommer über ein starkes Netzwerk und umfassende Expertise 

Wir beherrschen nicht nur die baulichen Grundlagen, sondern auch die Schlüsseltechnologien wie Sensorik, IoT, Digital Twins sowie AR/VR-Anwendungen und Robotik-Integration. 

  • Ganzheitlicher Ansatz: digitales bauen kombiniert klassische Baukompetenz mit digitaler Planung und technologischer Integration. 
  • Erfahrung & Expertise: Über 20 Jahre Erfahrung in modularer Planung und seit 2020 Teil von Drees & Sommer – mit Zugang zu einem starken Netzwerk und Innovationskraft. 
  • Technologiekompetenz: Know-how in Sensorik, Digital Twins, AR/VR und Robotik-Integration. 
  • Individuelle Lösungen: Keine Standardprodukte – wir entwickeln maßgeschneiderte Konzepte, basierend auf Readiness-Checks und wirtschaftlicher Machbarkeit. 
  • Detail Kenntnis der wahren Potenziale: Als strategischer Partner von Neura Robotics und NVIDIA kennen wir die aktuellen und kommenden technologischen Möglichkeiten. 
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